Im zweiten Halbfinale gabs mit Deutschland gegen Italien ein Duell von zwei grossen Fussballnationen.
Und es gab eine Riesenueberraschung weil Italien den grossen Favoriten Deutschland zur Pause mit 2:0 ins Hintertreffen brachte und das auch noch verdient.
Italien begann wie gegen England aggressiv und mit Forechecking aber Deutschland liess sich vorerst nicht beeindrucken und hatte in der Anfangsphase gleich 2 sehr gute Chancen. Gerade als Deutschland die Partie unter Kontrolle gebracht hatte schlug Italien zu. Cassano versetzte Hummels flankte kzur Mitte und Balotelli traf per Kopf. Deutschland zeigte sich nicht geschockt aber Italien zog sich zwar mehr zurueck blieb aber das gefaehrlichere Team. Deutschland vertendelte die Angriffe meist beim letzten Pass oder durch den zu uspaeten Torabschluss. Italien konterte enorm giftig und schluge nach einem Traumpass erneut durch Balotelli, der alleine auf Neuer zulief und ihm keine Chance liess. Deutschland war zum ersten Mal in Rueckstand und hatte einige Probleme mit der giftigen Spielweise der Italiener.
Eine sehr spannende Vorraussetzung fuer die zweie Halbzeit der grosse Favorit haengt in den Seilen.
Deutschland versuchte alles warf alles anch vorne spielte Angriff um Angriff Richtung italienisches Tor aber scheiterte im Abschluss (meist ueber das Tor) oder an Buffon. Italien spielte auf Konter und war bei diesen meist brandgefaehrlich und hatte gut 3-5 gute Chancen auf das 3:0 aber obwohl die deutsche Abwehr alles andere als sattelfest war wurden die Chancen durch eigenes Unvermoegens vergeben. Deutschland musste sich erneut Angstgegner Italien geschlagen geben und Italien, denen viele vor dem Turnier keine Chance gegeben hatten ueberraschte wie 2006 und nach dieser Partie heute muss man Italien eigentlich als Favorit fuers Finale sehen
iIn der Nachspielzeit noch Elfmeter fuer Deutschland und Oezil verkuerzte verdient. Die letzten 2 Minuten waren dann hektisch Neuer stand am Mittelkreis und verteilte die Baelle.
Nachtrag: Fotos von unserem gestrigen Fussballabend - Danke an Susanne und Klaus !!!
Halbfinale Deutschland : Italien
Donnerstag, 28. Juni 2012Eingestellt von Hubert um 21:44 1 Kommentare
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Elfmeterschiessen - eine statistische Betrachtung
Mittwoch, 27. Juni 2012Der Abschnitt "Statistik" ist vielleicht von Interesse
http://de.wikipedia.org/wiki/Strafsto%C3%9F#Mathematik_und_Statistik
Eingestellt von Hubert um 23:18 0 Kommentare
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Deutschlands schlechte Bilanz gegen Italien
Deutschland konnte noch nie bei einer WM oder EM gegen Italien gewinnen - kein gutes Omen für das morgige Halbfinalduell der beiden Teams:
31. Mai 1962, WM-Gruppenphase in Chile: 0:0
17. Juni 1970, Halbfinale in Mexiko: 3:4 nach Verlängerung
14. Juni 1978, WM-Gruppenphase in Argentinien: 0:0
11. Juli 1982, WM-Finale in Spanien: 1:3
10. Juni 1988, EM-Gruppenphase in Deutschland: 1:1
19. Juni 1996, EM-Vorrunde in England: 0:0
4. Juli 2006, WM-Halbfinale in Deutschland: 0:2 nach Verlängerung
Eingestellt von Hubert um 21:42 0 Kommentare
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England und das Elfmeterschiessen
Aus gegebenem Anlass eine kleine Auflistung der erfolglosen Elfmeterschiessen der englischen Nationalmannschaft.
1990 WM 3:4 gegen Deutschland (Halbfinale)
1996 EM 5:6 gegen Deutschland (Halbfinale)
1998 WM 3:4 gegen Argentinien (Achtelfinale)
2004 EM 5:6 gegen Portugal (Viertelfinale)
2006 WM 1:3 gegen Portugal (Viertelfinale)
2012 EM 2:4 gegen Italien (Viertelfinale)
Eingestellt von Hubert um 21:37 0 Kommentare
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Halbfinale Spanien : Portugal
Mit dem Nachbarschaftsduell Spanien gegen Portugal hat diese EM ein sehr würdiges Halbfinale gefunden. Beide Teams gehören zu den technisch versiertesten der ganzen Welt und beide haben bei diesem Turnier mit schönem Offensivfussball überzeugt.
Und im Match zeigten die Portugiesen auch gleich, dass sie zurecht soweit bei diesem Turnier gekommen sind. Mit unglaublicher Laufarbeit und sehr konsequentem Forechecking nahmen sie den Spaniern genau den Raum den diese benötigen um ihr Spiel aufziehen zu können. Ausserdem behagte den Spaniern das frühe Attackieren nicht wirklich, was sich bei Problemen im Spielaufbau zeigte. Das, für Spanien typische, Kurzpassspiel und die langen Kombinationen konnten nur selten in voller Blüte zu Ende gespielt werden, spätestens am Strafraum war Schluss. Zwar hatten die Spanier einige Chancen vor allem durch den beweglichen Iniesta, aber meist blieben die Angriffe früher stecken. Portugal stellte die Mitte zu und zwang Spanien damit über die Flanken, nicht gerade das Spiel der Spanier. Portgual schaltete bei Ballgewinn schnell um und kam selbst meist über die Flanken vors Tor - wirklich gefährlich wurde es aber selten, zu gut stand die Abwehr der Spanier. Je länger die Partie dauerte desto mehr gewann Portugal Oberwasser - zur Pause stand es aber noch 0:0.
In der zweiten Halbzeit ähnelte das Match der ersten Hälfte - bis auf die Torszenen, es gab kaum Torchancen - offenbar hatten sich die Defensivabteilungen noch besser eingestellt. Einzig ein paar Freistösse von Cristiano Ronaldo sorgten für etwas Gefahr. Beide Teams neutralisierten sich - und spätestens an der Strafraumgrenze war für beide Teams Schluss.
Ein taktisch wirklich gut geführtes Spiel beider Teams - aber aufgrund der fehlenden Torszenen etwas zu wenig unterhaltsam. In der 89. Minute gabs dann noch einen blitzschnellen Konter der Portugiesen aber Ronaldo schoss über das Tor.
Wenig überraschend die logische Konsequenz - Verlängerung.
In der Verlängerung war die Partie wieder etwas lebendiger. Spanien machte mehr Druck und es gab einige Torszenen, die gefährlichste in der 104. Minute.
10 Minuten später lief der eingewechselte Pedro alleine auf Torhüter Rui Patricio zu aber er wartete zu lange mit dem Schuss. Pedro brachte viel frischen Wind aber verzichtete immer auf den Abschluss. Portugal verlegte sich fast ausschließlich aufs Verteidigen.
Somit musste das Elfmeterschiessen entscheiden.
Rein von den Torhütern her eher Vorteile für Spanien durch Iker Casillas der ja als Elfmeterkiller gilt.
Die ersten beiden Elfmeter wurden von den Torhütern gehalten.
Bruno Alves setzte den 4. Elfmeter an die Latte und Fabregasc machte die Entscheidung.
Ronaldo hatte sich den letzten Elfmeter für sich reserviert kam aber nicht mehr dran.
Spanien im Finale !
Eingestellt von Hubert um 21:34 0 Kommentare
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Three Lions - Leoparden ?
Sonntag, 24. Juni 2012Ein kleiner geschichtlicher Ausflug zum Thema ob die im englischen Wappen dargestellten 3 Lions Leoparden sind oder nicht - lest selbst:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Englands
http://de.wikipedia.org/wiki/Leopard_(Wappentier)
Eingestellt von Hubert um 21:40 0 Kommentare
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Viertelfinale Italien : England
Im letzten Viertelfinale trafen 2 Überraschungsteams aufeinander. Weder England noch Italien hatten viele Experten Chancen auf den Aufstieg ins Viertelfinale zugeschrieben. England schaffte es als Gruppensieger.
Beide Teams agieren aus einer stabilen Abwehr heraus - es wird besonders spannend welches Team mehr für die Offensive tut - generell ist eher anzunehmen dass das die Italiener sein könnten.
Ein offenens Duell ist zu erwarten.
Die erste Hälfte war dann sehr gefällig anzusehen. Nach 5 Minuten hatte es bereits für beide Teams eine Großchance gegeben. Zuerst hatten die Italiener nach einem Weitschuss die Stange getroffen, dann kam Johnson im 5 Meterraum zum Schuss aber Buffon war zur Stelle.England hatte dann etwas mehr vom Spiel ehe nach ca. 15 Minuten die Italiener das Kommando übernahmen. England verlegte sich meist aufs Kontern und wurde dann fast immer über die Flanken gefährlich während Italien die meisten Angriff über die Mitte in Richtung Balotelli lancierte. Und Italien hatte auch die weit besseren Chancen, Balotelli zum Beispiel der alleine auf Hart zulief aber zu lange zögerte und Terry konnte den Schuss dann noch abblocken, oder Montolivo der aus 5 Metern übers Tor schoss oder Cassano mit einem Weitschuss. Balotelli war von der englischen Abwehr schwer unter Kontrolle zu bringen. Beeindruckend war vor allem wie konsequent Italien bei Ballverlust sofort auf den ballführenden Engländer Druck ausübte und so zu sehr vielen Balleroberungen kam. England wirkte schwächer , je länger die erste Halbzeit dauerte. Zur Pause gabs aber ein 0:0. Trotzdem ein schön anzusehendes Spiel.
In der zweiten Hälfte konnten die Engländer mit dem Druck der Italiener etwas besser widerstehen und kamen selbst zu etwas mehr Chancen, das stärkere Team blieb aber Italien - vor allem Balotelli sorgte für Gefahr und auch De Rossi hatte eine Riesenchance zog aus 3 Metern aber am Tor vorbei.
Die englische Abwehr stand nicht immer sicher aber entweder konnte ein Verteidiger oder der sehr starke Hart das Schlimmste verhindern und natürlich auch die Italiener selbst, die oft zu ungenau zielten. Über fehlendes Glück durften sich die Engländer bis dorthin nicht beschweren obwohl vor allem John Terry eine großartige Partie lieferte und zahllose Angriffe zunichte machte.
In der Offensive waren die Engländer aber zu wenig variantenreich.
Je länger das Match dauerte desto weniger vehement wurden die Angriffe der Italiener, erst in den letzten 5 Minuten drückten sie nochmal stark aufs Tempo. Just in dieser Phase zog Rooney einen Fallrückzieher über das Tor.
Hochspannung pur bei dieser Partie - und die erste Verlängerung dieser EM.
In der Verlängerung das gleiche Bild - beide Teams durchaus nach vorne orientiert - Italien das stärkere Team mit den größeren chancen - vor allem, der für Cassano gebrachte Diamanti sorgte für viele Akzente. England kam nur zu gelegentlichen Konterchancen, die je länger die Partie dauerte immer rarer wurden. Italien hatte dann vor allem in der zweiten Hälfte der Verlängerung wieder einige sehr gute Möglichkeiten, Diamanti z.B.
In der 115. Minute war es dann soweit Nocerino traf nach schönem Ball von Diamanti - aber es wurde zurecht auf Abseits entschieden. Aber England ließ die Italiener immer tiefer auch in den 16er vordringen und wurden dadurch zu sehr nach hinten gedrängt.
Aber trotz einer klaren Überlegenheit der Italiener ging die Partie ins Elfmeterschiessen.
England und Elfermeterschiessen das ist so eine Sache - aber vielleicht kann heute der Bann gebrochen werden - aber auch Italien hatte in der Vergangenheit nicht immer Unterstützung von Fortuna beim Elfmeterschiessen.
Und wieder einmal war das Elfmeterschiessen der Untergang der englischen Titelhoffnung - Italien gewann und trifft im Halbfinale auf Deutschland.
Ein sehr sehr trauriger Tag den man als Fan der englischen Nationalmannschaft heute erleben musste.
Eingestellt von Hubert um 20:27 0 Kommentare
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Viertelfinale Spanien : Frankreich
Samstag, 23. Juni 2012Im 3. Viertelfinale trafen mit Spanien und Frankreich zwei sehr attraktiv spielende Teams aufeinander - ideale Vorraussetzungen für ein tolles Match.
Leider sah die Realität anders aus.
Spanien wirkte in der ersten Hälfte überraschend lustlos, spielte mit wenig Tempo und sehr langsam im Aufbau. Frankreich agierte sehr defensiv und tat wenig für das Spiel, wenn dann konnten sie sich durch Konter in Szene setzen. Der einzige Franzose der Siegeswillen ausstrahlte war Ribery über den auch fast alle Offensivaktionen liefen.
Das Match war ein sehr schwaches mit sehr wenigen Torszenen - eine der wenigen nutze Xabi Alonso mit einem schönen Kopfball zum verdienten 1:0 - Spanien hatte mehr vom Spiel, viel mehr Spielanteile spielte aber mit viel zu wenig Nachdruck - schöne Kombinationen aber kein Endzweck.
In Hälfte zwei änderte sich leider nichts am Spielcharakter. Frankreich tat unverständlicherweise trotz Rückstand nicht mehr fürs Spiel, Spanien wollte nicht mehr tun und so plätscherte das Match auch in der zweiten Hälfte langweilig dahin. Einzig Ribery mühte sich ab und versuchte doch noch das Match zu drehen. Spanien enttäuschte in dem sie nur das nötigste taten, hatten Frankreich aber immer im Griff.
In der 90. Minute schenkte Schiedsrichter Rizzolli den Spaniern noch einen Elfmeter, den Xabi Alonso in seinem 100. Ländermatch verwertete.
Eingestellt von Hubert um 23:40 0 Kommentare
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Viertelfinale - Deutschland : Griechenland
Freitag, 22. Juni 2012Im zweiten Viertelfinale gab es die vermeintlich klarste Rollenverteilung - der Haushohe Favorit Deutschland gegen den Underdog Griechenland.
Die Griechen hatten selbstverständlich ihren Wunsch die Deutschen zu ärgern beteuert im Spiel klappte dann aber sehr wenig. Deutschland war von der ersten Minute an das stärkere Team wenn auch zu Beginn noch nicht mit letztem Risiko agierend. Griechenland wirkte wie das Kaninchen vor der Schlange. Die Deutschen hatten eine Vielzahl von Chancen, herrliche Kombinationen sogar bis zum 5 Meter Raum - aber dann wurde daneben geschossen, Abseits gegeben oder der Torhüter war zu Stelle. Aber in Minute 39. traf Lahm aus 16 Metern mit einem mit sehr viel Effet versehenen Schuss ins rechte obere Eck zur hoch verdienten Führung.
In der zweiten Halbzeit versuchten die Griechen ihr Glück zu Beginn mehr in der Offensive und begannen aggressiv - und tatsächlich gelang ihnen, wie so oft im bisherigen Turnier das Comeback. Samaras traf nach einem Stanglpass mit etwas Glück unter Neuer hindurch zum Ausgleich.
Wer jetzt geglaubt hatte die Deutschen würden verunsicher werden hatte sich getäuscht. Völlig unbeirrt spielten die Deutschen ganz ruhig aber umso entschlossener weiter und übernahmen wieder die völlige Kontrolle über das Spiel. Die erneute Führung fiel etwas glücklich, nach einer Flanke kam der Ball überraschend zu Khedira der aber volley herrlich unter die Latte traf, der Bann war gebrochen. Dann traf Klose per Kopf und Reus legte auch noch ein Tor dazu. Griechenland kam zu ein paar Konterchancen, aber Neuer ließ sich nicht nochmal überraschen und stand sicher.
Griechenland bekam in der 88. Minute nach Hands von Boateng (angeschossen) noch einen Elfmeter zu gesprochen und Salpingidis traf sicher - nicht mehr als Ergebniskorrektur.
Deutschland spielte mit den vielen Kombinationen die griechische Abwehr schwindlig und wirkte nie in Gefahr das Spiel zu verlieren auch nicht nach dem Ausgleich der Griechen.
Eine sehr solide und unaufgeregte Leistung der Deutschen, wie schon im bisherigen Turnierverlauf - mit dieser Leistung bestätigten sie ihre Favoritenstellung auf den Titel.
Und Özil....
agierte nicht allzu auffällig, spielte brav mit , setzte den einen oder anderne Akzent.
Eingestellt von Hubert um 21:50 0 Kommentare
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Viertelfinale - Tschechien : Portugal
Donnerstag, 21. Juni 2012Im ersten Viertelfinale war die Aussgangsituation, im Vergleich zum Beispiel mit dem morgigen, relativ ausgeglichen.
Tschechien musste auf Rosicky verzichten und somit natürlich kreativ etwas geschwächt. Aber das wurde durch ein gut funktionierendes Kollektiv wettgemacht. Nach einer etwas langen Abtastphase kamen die Tschechen besser ins Spiel während sich Portugal noch eine Schaffenspause gönnte. Tschechien hatte zu Beginn auch die besseren Chancen, der portugiesische Torhüter musste aber kaum einschreiten. Mit der Zeit fand Portugal, angetrieben von einem aktiven Ronaldo, mehr den Mut zur Offensive und wurde auch gefährlicher - das Highlight war ein Stangenschuss von Ronaldo. In der letzten Viertelstunde gehörte das Spiel eindeutig den Portugiesen, die aber Cech in letzter Instanz auch selten fordern konnten.
In der 2. Hälfte zeigte sich ein etwas anderes Bild, die Portugiesen machten viel mehr Druck und diktierten die Partie. Die Tschechen wirkten über weite Strecken so als würden sie nur auf die Verlängerung hoffen und sie stellten sich sehr defensiv auf, nach vorne ging kaum mehr etwas. Portugal kreierte eine Vielzahl an Chancen, aber die Auswertung ließ zu wünschen übrig und man dachte schon an den Satz "Die Tore die man nicht schießt, ....." Aber diesmal wurde diese alte "Weisheit" nicht wahr - Cristiano Ronaldo verwertete kurz vor der 80. Minute mit einem schönen aufgesetzten Kopfball eine seiner vielen Chancen und brachte Portgual ins Halbfinale. Vor allem aufgrund der zweiten Halbzeit hochverdient.
Beim Gegentreffer wird sich vor allem Gebre Selassie ärgern, Ronaldo stand bei der Flanke ganz allein, lief dann ungehindert in den Strafraum, an Gebre Selassie vorbei und traf zum Tor.
Somit steht der erste Halbfinalist fest.
Eingestellt von Hubert um 21:41 0 Kommentare
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